Persönliche Begleitung ist für uns ein echtes Anliegen.
Bei uns beginnt die Begegnung lange vor dem ersten Pinselstrich. Sobald du dich für einen Workshop interessierst, bist du bei Michaela und Ingrid in besten Händen – sie beantworten deine Fragen, hören zu, was dir wichtig ist, und helfen dir, den passenden Workshop zu finden. Auch wenn nach der Anmeldung noch etwas offen ist, sind wir erreichbar. Du sollst dich gut aufgehoben fühlen, lange bevor du bei uns ankommst.
Dein Ankommen
Wenn du in der Steiermark eintriffst, empfangen wir dich persönlich. Wie war deine Reise? Fühlst du dich gut untergebracht? Wir begleiten dich zu deinem Atelier, erzählen ein wenig über Styrian Summer Art, stellen dir deine Künstlerin oder deinen Künstler vor und zeigen dir alles, was dir Orientierung gibt – von Essensmöglichkeiten bis zum achtsamen Umgang mit Raum und Material. Dann kann dein Abenteuer Kunst beginnen. Wir bleiben im Hintergrund, falls Fragen auftauchen.
Gemeinsame Momente
Einmal pro Wochenende führt uns der Weg gemeinsam in eine der umliegenden Buschenschanken. Dort treffen sich Teilnehmer:innen aus verschiedenen Workshops, Künstler:innen und wir an einem Tisch. Gespräche entstehen leicht, es wird gelacht und erzählt. Diese Abende verbinden – und sie haben schon viele Freundschaften entstehen lassen.
Der Abschluss
Am Ende eines Workshops öffnen wir die Türen für eine kleine Werkschau – für alle, die ihre Arbeiten zeigen möchten. Mit regionalen Snacks und Getränken stehen wir beisammen und betrachten, was in diesen Tagen entstanden ist. Neugierig und wertschätzend.
Denn jedes Werk erzählt von einem individuellen Weg: von Mut, von Prozess, von deinem persönlichen Schaffen. Ein schöner Abschluss intensiver Tage.
Danach räumen wir auf, bringen alles an seinen Platz zurück und verlassen die Räume so, wie wir sie vorgefunden haben.
Wir – Michaela, Veronika, Ingrid , Inge und Peter – freuen uns darauf, diesen Sommer mit euch zu teilen.
Fünf Wochen voller Kunst, Begegnungen und Austausch.

Fotos: SSA, Christian Strassegger; Grafik Inge Hauser