Klaus Dieter Zimmer

Geboren 1954 in Bergneustadt (Deutschland), lebt und arbeitet in Graz und in der Oststeiermark. Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Lehrtätigkeit in den Bereichen Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, Theorie der Farben und Künstlerische Gestaltung an der TU Graz bzw. Lehrtätigkeit für konstruktives Naturzeichnen, Schrift und zeitgenössische Phänomene der Schrift, Institut für Bühnengestaltung an der Universität Mozarteum in Salzburg, Fachlehrer für Kunst und Kunstgeschichte an der Karl-Schubert-Schule, Graz.
2019 Gründung des Instituts für Trailosophie und Gründung und Leitung der Initiative "Kunst macht Mut" für heilpädagogich betreute Kinder und künstlerisch begabte Jugendliche, Graz.

Ausstellungen/Preise:
2006-2012 Bundesatelier des BmUKK, Wien Westbahnstraße
1994 Paris-Stipendium des BmUKK, Bundesministerium für Unterricht, Kunst u. Kultur, Österreich
1991 Chicago-Stipendium des BmUKK, Bundesministerium für Unterricht, Kunst u. Kultur, Österreich
1984 Theodor- Körner-Preis für Wissenschaft u. Kunst, verliehen an der Universität Wien Ausgewählte Ausstellungen
2022 introspesktiv II, Mansarte, Fürstenfeld; A Portrait of the Artist as a Young Man*Woman, Fotogalerie Graz; Photo Graz 022, Fotobiennale, Galerie Marenzi, Leibnitz; Morgenlicht Positionen in situ, Stadtmuseum, Fürstenfeld
2018 Sternchen, Werkstadt Graz, Graz; Photo Graz 018, Biennale, Minoriten, Graz (Katalog)
Photo Graz Selection II, Galerien in Kroatien, Tschechien und Serbien
2017 Demontage, Werkstadt Graz, Graz; Internationale Biennale "Art of Miniatur", Ruse Art Gallery, Bulgarien
2016 Tschick und Politik, künstlerische Interventionen, Kirche St. Andrä, Graz
Werke für die Artmachine:
Edition 12 / 2026 Standort Pöllau
Titel: Petit Migrateurs
Kategorie: Malerei
Beschreibung:
In den letzten Jahren entstand die Serie "Dune" (Liquid Watercolors auf Papier) in Klein-und Mittelformaten. Papiere die gerissen oder in nichtrechteckwinckligen Formaten geschnitten wurden. Die Serie" Petit Migrateurs" die für die Artrnachine entstanden sind, setzten diese Technik vorraus. Trotz auf Grund der kleinstformatigen Maße wirken diese Aquarelle wie eigenständige und selbstreferentielle Artefakte. Die "Petit Migrateurs" begeben sich nun auf eine Wanderschaft.
Fotos (c): Zimmer; Styrian Summer Art




